Die ersten Stadtansichten. Hauptsächlich die Skyline des CBD und die Oper sowie die Harbour Bridge
27
2009
Essen in Sydney
Heute waren Benjamin und ich im CBD (Central-Business-District) etwas zum Mittag essen. Erst konnten wir uns nicht entscheiden – McDonalds, Hungry Jacks (Burger King) oder Subway. Beim herumlaufen entdeckten wir ein vollwertiges Restaurant welches Lunch zum Preis von 9,90$ anbot – also 5 Euro. Auf der Karte standen Rumpsteak (300Gramm), Shrimp-Salate, hausgemachte Pasta. Wir entschieden uns für das Mega-Rumpsteak mit Kartoffelpüree in Pfeffersauce. Extrem lecker und für den Preis unschlagbar. Wir haben also für 2x Steak und 2x Coke exakt 13Euro bezahlt.
Überhaupt es das Essen außerhaus nicht teuer – wo hingegen die Grundnahrungsmittel im Supermarkt ziemlich teuer sind. Ein Liter Milch etwa kostet 1,20Euro und Brot über 2Euro – ein Mars-Riegel über 1Euro.
Ein indisches chicken teriyaki hingegen kostet nur etwa 3Euro inkl. Bedienung.
Also heißt es wohl weiterhin mein Essen auf der Straße zu besorgen.
24
2009
Australien nach 6 Tagen
Ich habe jetzt ein Wohnung gefunden in einem Haus im Stadtteil “Glebe” – sehr nahe zu meinem alten Hostel. Das Haus teile ich mir mit 8 anderen Leuten, wovon niemand Australier ist.
Im Haus befinden sich:
2 Iren die hier Work-and-Travel und viel Party machen.
Ein Paar aus England – beide arbeiten als Englisch-Lehrer hier.
Und die vier anderen bei denen ich nicht genau weiss was die so machen.
Witzig festzuhalten ist dass die beiden Iren für eine Verlängerung ihrer Work-and-Travel-Visa um 1 Jahr für 2 Monate als Erntehelfer arbeiten müssen. Sie sagen das wäre Pflicht etwas für Australien zu machen wenn man dort länger arbeiten will.
Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte sind wir alle zusammen in ein Pub gegangen und danach auf eine Burlesque-Haus-Party in der Nachbarschaft. War recht spannend mit einem 40-jährigen Herren mit Anzug oben und Strumpfhose unten rum anzustoßen *Cheers*.
Am nächsten Tag war Katerstimmung angesagt. Nur mit den anderen auf dem Sofa gelegen und unsere tollen 4 Kanäle durchgezapped.
Montag war mein erster richtiger Arbeitstag hier an der USYD – ich wurde ein bisschen eingewiesen und habe mir den Campus zeigen lassen. Sieht echt alles top aus – sehr sauber und modern. Das Büro ist ein typisches Großraumbüro mit Gruppentischen. Ich habe hier mein Laptop stehen wie auch die meisten anderen Studenten. Bedauerlicherweise ist die Klimaanlage massiv zu kalt für mich, darum ich hier seit dem in langer Hose und Pullover arbeite. Die anderen scheint das aber unterdessen nicht zu stören, die tragen praktisch nichts.
Einer meiner Kollegen ist ein Student aus Saarbrücken der hier seine Bachelor-Arbeit schreibt.
Mal gucken was mich die nächsten Tage hier erwartet.
Falls noch Interesse besteht was ich hier genau mache, könnt Ihr euch die Seite von meinem Projekt angucken: TADA-Ed oder meine eigene Website im CHAI
20
2009
Australien #1
Am Mittwoch den 18.03.2009 um 6:25h (Ortszeit) betrat ich das erste Mal den 5. Kontinent. Vom Syndey Airport etwa 20 Minuten mit dem Bus in die Stadt (Central Station). Mein Hostel erwartet mich im Stadtteil “Glebe” – direkt am Hafen. Eine “residential area” mit kleinen Häusern und vielen kleinen Geschäften und Cafés. Ich zahle mein Zimmer immer nur einen Tag im voraus, da ich online Anzeigen für WG’s angucke und nicht zuviel Geld verschenken will.
Am zweiten Tag habe ich hier eine extreme Wanderung gemacht. Habe 2 Termine wegen Wohnungen gemacht und mich auf den Weg gemacht. Weil Newtown unterhalb der USYD liegt konnte ich gleich den Campus besuchen und mich dort umsehen. 1. Sehr groß – 2. Sehr sauber – 3. Sehr modern.
Die USYD ist eine der Top-10 Universitäten auf der Welt und das sieht man auch.
Die “Newtown-WG” ist ein Haus welches 7 Leute bewohnen. Das Zimmer soll 210$pppw (prepaid per week) kosten – aber leider ohne Internet.
Die Tour führte mich weiter über den Broadway (dort befindet sich eine riesige Shopping-Mall) zum Heumarkt (Haltestation der Monorail) und dann zum Chinesischen Garten. Die Skyline von Sydney ist wirklich sehenswert – und kaum ist man aus der dicht bebauten Innenstadt raus, stehen überall nur noch Häuser und alles wird sehr gemütlich.
Am abend habe ich mir eine WG im Stadtteil “Glebe” angeguckt – das ist der Stadtteil in dem sich auch das Hostel befindet. Dieses Zimmer ist bedeutend besser, kostet nur 150$pw incl. Internet, der Stadtteil ist noch ein wenig besser und die Leute sind sehr nett. Am Samstag morgen muss ich die Kaution cash bezahlen und kann sofort einziehen.
Problematisch für mich zur Zeit ist das Jetlag – ich merke gegen Mittags ortszeit das ich eigentlich im Bett liegen sollte.


















